Cuxhaven Urlaub

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Cuxhaven Geschichte


Die Geschichte der Stadt Cuxhaven ist mit rund 90 Jahren noch recht jung, denn die Stadtrechte wurden der bis dato hamburgischen Landgemeinde erst am 15. März 1907 verliehen, doch die Siedlungsgeschichte Cuxhavens ist viel älter. Das beweisen zahlreiche Urnenfunde und ein Großsteingrab, das nach Meinung der Archäologen 4000 v. Chr. angelegt wurde. Dagegen mutet die Geschichte des Schlosses Ritzebüttel, das von den Herren Lappe im Jahre 1394 an die Freie und Hansestadt Hamburg abgetreten wurde, direkt jung an. Dieses Schloss muss aber als Keimzelle des heutigen Cuxhaven angesehen werden, auch wenn der Flecken, nach dem es seinen Namen erhielt, Ritzebüttel hieß.

Möglich war die Verleihung der Stadtrechte geworden, nachdem die Landgemeinde Cuxhaven 1872 aus dem Flecken Ritzebüttel und der Hafensiedlung Cuxhaven gebildet worden war. Als dann noch 1905 Döse seinen Widerstand gegen die Eingemeindung aufgab, war auch die letzte vor der Erhebung zur Stadt liegende Hürde genommen: die Einwohnergrenze von 10000.
Das war 1907. Für Cuxhaven bedeutete die Verleihung der Stadtrechte zwar einen großen Schritt vorwärts, doch die weitere Vergrößerung des Stadtgebietes, die das spätere Bild der Stadt prägte, sollte geraume Zeit auf sich warten lassen. Dazu kam es erst 1935.

In diesem Jahr wurden Groden mit der Abschnede, Westerwisch und Süderwisch, Stickenbüttel und Duhnen, Neuwerk mit Scharhörn sowie Teile von Sahlenburg eingemeindet. Cuxhaven war also schon ein erhebliches Stück größer geworden, als zwei Jahre später das Groß-Hamburg-Gesetz entscheidend in die Geschicke der Stadt eingriff. Durch dieses Gesetz wurde die seit gut 600 Jahren zu Hamburg gehörende Stadt preußisch. Cuxhaven wurde damit zugleich kreisfrei. Hamburg behielt sich aber einige Rechte an den Häfen vor. So waren bis zum 1. Januar 1993 der Amerika-Hafen und das Steubenhöft hamburgisches Eigentum, obgleich sie zum Cuxhavener Stadtgebiet gehörten.

Das Ende des Zweiten Weltkrieges markierte zugleich das Ende der Zugehörigkeit Cuxhavens zu Preußen, das durch ein Dekret der Alliierten von der Landkarte verschwunden war. Die Stadt wurde 1946 dem Land Hannover zugeordnet, das noch im gleichen Jahr im Land Niedersachsen aufging. Doch statt größer wurde das Stadtgebiet von Cuxhaven zunächst einmal kleiner. Am 1. Oktober 1969 wurden Neuwerk und Scharhörn an die Freie und Hansestadt Hamburg zurückgegeben. Cuxhaven erhielt dafür auf dem Tauschwege das Gelände, um den heutigen Fischereihafen bauen zu können. Das war die Voraussetzung dafür, dass sich Cuxhaven zum größten Fischereihafen der Bundesrepublik entwickeln konnte.

Dann ging es Schlag auf Schlag: Am 1. Juni 1970 kamen Holte-Spangen und Sahlenburg zu Cuxhaven, am 1. Februar 1971 Berensch-Arensch, und mit der Gemeindereform wurden am 1. Juli 1972 auch Altenbruch, Altenwalde und Lüdingworth Cuxhavener Stadtteile. Damit hatte die Stadt Cuxhaven ihre heutige Ausdehnung von genau 177,85 Quadratkilometern erreicht, auf denen zum heutigen Stand ca. 58 000 Einwohner leben.

 

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